Patrick Brandmaier ist neuer Geschäftsführer der Deutsch-Französischen Industrie- und Handelskammer

Patrick Brandmaier übernimmt als neuer Geschäftsführer die Leitung der Deutsch-Französischen Industrie- und Handelskammer mit Sitz in Paris. Nach einer über 20-jährigen Karriere in verschiedenen Positionen bei der Siemens AG wechselt der gebürtige Deutsche aus Karlsruhe vom norwegischen Oslo in die französische Hauptstadt.

Nach Abschluss seines Studiums der „International Business Administration“ an den Universitäten in Marburg und Wien mit Auslandsaufenthalten in den USA und Frankreich begann Patrick Brandmaier seine Berufslaufbahn 1997 beim Zentraleinkauf der Siemens AG in München. Drei Jahre später wechselte er zu Siemens Frankreich, wo er in Folge für acht Jahre am Standort Paris erst eine Einkaufs- & Logistik- Dienstleistungseinheit aufbaute, und danach bei der Internen Revision und als kaufmännischer Projektleiter für ein Großprojekt am Pariser Flughafen Charles de Gaulle tätig war. 2008 wurde er zu Siemens nach Norwegen berufen und leitete hier zunächst die weltweite kaufmännische Projektabwicklung der Siemens Oil & Gas Offshore. Schließlich übernahm er die kaufmännische Leitung des Siemens Subsea Geschäftes, wo er für Firmenübernahmen in Norwegen und England sowie Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten am Standort Trondheim verantwortlich war.

Patrick Brandmaier ist ein Frankreich-Kenner, und dies nicht nur durch sein Studium und seine Berufserfahrung im Hexagon: Mit seiner französischen Lebenspartnerin hat er drei Kinder und lebt tagtäglich mit beiden Kulturen. Die deutsch-französischen Beziehungen haben Patrick Brandmaier sowohl im Beruflichen und als auch im Privaten geprägt und prädestinieren ihn daher für seine neue Aufgabe bei der Deutsch-Französischen Industrie- und Handelskammer. „Gerade die Entwicklungen zwischen unseren beiden Ländern und in Europa in jüngster Zeit verdeutlichen sehr anschaulich, wie wichtig die Bedeutung einer engen, offenen und partnerschaftlichen Zusammenarbeit im politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bereich zwischen Deutschland und Frankreich ist.“

Er übernimmt den Stab von Jörn Bousselmi, der nach 13 Jahren Paris verlässt, um die Deutsch-Tunesische Industrie- und Handelskammer zu leiten.

 

 

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