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15. Oktober 2015

Nominierungen des 3. Deutsch-Französischen Wirtschaftspreises  


Für die dritte Ausgabe des Deutsch-Französischen Wirtschaftspreises hat sich eine Rekordzahl an Kandidaten beworben. Zusätzlich ist die Kategorie „Start-up“ neu hinzugekommen. Elf Teilnehmer wurden von der Jury für die Endausscheidung ausgewählt. Die fünf Gewinner werden am 2. Dezember in Paris ausgezeichnet.

Am 2. Dezember wird im Pavillon Gabriel (Paris) der Deutsch-Französische Wirtschaftspreis verliehen. Für die Endausscheidung haben die Juroren dieses Jahr elf Unternehmen in fünf Kategorien ausgewählt. Rund 400 deutsche und französische Persönlichkeiten aus Kultur, Politik und Wirtschaft werden der Preisverleihung beiwohnen.

86 Unternehmen und Organisationen haben sich in diesem Jahr für den Preis beworben, was einer Steigerung  um 25% gegenüber der letzten Verleihung des Preises im Jahr 2013 entspricht. „Der Anstieg der Bewerbungen steht für die hohe Zahl und die Qualität der wirtschaftlichen Projekte zwischen Deutschland und Frankreich, den beiden Pfeilern der europäischen Wirtschaft“, sagte Guy Maugis, Vorsitzender der Jury und Präsident der Deutsch-Französischen Industrie- und Handelskammer.

In diesem Jahr hat die Jury eine fünfte Kategorie ins Leben gerufen, mit der sie Start-up-Initiativen besonders würdigt. „Start-ups sind für unsere Volkswirtschaften von wachsender Bedeutung und rufen bemerkenswerte binationale Projekte ins Leben. Sie verdienen eine besondere Auszeichnung“, fügte Guy Maugis hinzu.

Die 11 Finalisten des Deutsch-Französischen Wirtschaftspreises 2015 sind:

In der Kategorie Umwelt und Klima:

  • EUROVIA Teerbau GmbH, für die Partnerschaft mit EUROVIA SA Mérignac
  • SARP (Veolia), für die Partnerschaft mit AVERMANN Laser KantZentrum GmbH

In der Kategorie Innovation und neue Technologien:

  • BASF Frankreich S.A.S., für die Partnerschaft mit der Region Lothringen
  • GEA Batignolles Technologies Thermiques S.A.S., für die Partnerschaft mit unterschiedlichen deutschen und französischen Unternehmen wie Technip (Frankreich) und Wieland Werke GmbH (Deutschland)
  • CANSON SAS, für die Partnerschaft mit der deutschen Felix Schoeller Gruppe

In der Kategorie Industrielle Kooperation:

  • AES Aerospace Embedded Solutions GmbH, für die Partnerschaft mit Sagem und MTU Aero Engines
  • OEMServices SAS, für die Partnerschaft mit Airbus

In der Kategorie Personalmanagement:

  • ALLEO GmbH, gemeinsames Unternehmen der DB und SNCF
  • Verband für berufliche Bildung von Erwachsenen (Association pour la Formation professionnelle des Adultes), für die Partnerschaft mit TÜV NORD Bildung Saar GmbH

In der Kategorie Start-up:

  • Captain Train, für die Aktivitäten in Deutschland und Frankreich und die Partnerschaften mit der DB und SNCF
  • Hakisa, für die Partnerschaft mit der deutschen Hager Gruppe

Der Deutsch-Französische Wirtschaftspreis wurde im Jahr 2011 durch eine Initiative der Deutsch-Französischen Industrie- und Handelskammer und unter der Schirmherrschaft des deutschen und französischen Wirtschaftsministeriums ins Leben gerufen. Er wird alle zwei Jahre an deutsche und französische Unternehmen verliehen, die beispielhafte Kooperationsprojekte zwischen beiden Ländern ins Leben gerufen haben. Durch die Würdigung besonders herausragender Projekte fördert der Preis den gegenseitigen Austausch, den Handel und die Kooperation zwischen deutschen und französischen Unternehmen.

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Ihre Ansprechpartner

Für weitere Informationen über die Finalisten :

Christophe Gauer
Tel : +33 6 76 61 82 04



Alexandra Seidel-Lauer
+33 (0)1 40 58 35 91